Bericht über das „Fanprojekt Lernzentrum @herthabsc“

Zwei Tage lang haben wir uns mit Diskriminierung, Rassismus in Sport und Gesellschaft beschäftigt und uns einen Blick hinter die Kulissen des Berliner Olympiastadions und Hertha BSC verschafft und wurden sportlich aktiv.

Am Montag den 25.02.2019 war unser Erster Projekttag im Olympiastadion. Wir haben uns um 09:15 Uhr vor dem Haupteingang getroffen und sind gemeinsam mit den Projektleitern Bilal und Olli ins Stadion gelaufen. Da haben wir uns den Projektleitern vorgestellt. Nachdem wir uns vorgestellt haben, versammelten wir uns im Presseraum wo wir zum Aufwärmen ein paar Spiele gespielt haben.

Um uns noch mal besser kennen zu lernen führten wir mit einem ausgewählten Partner ein Interview. Wir bekamen Fragen wie z. B. “Was bedeutet dein Name und wer hat Ihn dir gegeben?“ Diese mussten wir auf einem Podest, wo normaler weise Pressekonferenzen von verschiedenen Events (z. B. Fußballspiele) stattfinden, beantworten.



Als nächstes sind wir hinausgegangen und haben noch weitere zwei Spiele gespielt, wo wir in Bewegung kamen.


Anschließend gab es Mittagessen im Stadion Restaurant. Zum Schluss hatten wir eine detaillierte Führung durch das Olympiastadion bekommen. Unter anderem haben wir ein Einblick in Hertha BSCs Umkleidekabinen bekommen und konnten uns den VIP-Bereich von innen anschauen.

Somit endete der Erste Tag gegen 14:50 Uhr.

Am Dienstag, den 26.02.2019, der zweite und letzte Tag im Lernzentrum trafen wir uns wie auch am Montag um 09:15 Uhr vor dem Haupteingang des Olympiastadions. Als erstes gingen wir zum Presseraum und spielten wieder kleine Spiele zum Aufwärmen. Danach befassten wir uns mit dem Thema „Rassismus und Diskriminierung“. Wir haben uns kurze Texte durchgelesen, wo es Hauptsächlich um Vorfälle im Alltag ging, die einen Rassistischen Hintergrund haben.

Anschließend gab es Mittagessen. Danach sind wir zu einem Sportplatz in Nähe des Stadions gelaufen, wo wir Sportlich aktiv wurden. Wir spielten Frisbee und Fußball in zwei Teams.

Somit endete auch der zweite Tag um 14.30 Uhr.


Die zwei Tage haben uns persönlich viel Spaß gemacht und wir nahmen auch viel mit nach Hause. Wir sahen viele verschiedene Ansichten, was einem zum Nachdenken brachte. Dazu haben wir gelernt, dass man sich nicht immer von den typischen Klischees bzw. den vorgeprägten Meinungen anderer Leute leiten lassen sollte.